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Die Wilhelm Heckel GmbH, gegründet 1831 in Wiesbaden, gehört ohne Zweifel zu den ältesten Werkstätten des Holzblasinstrumentenbaus. Ihr Gründer Johann Adam Heckel beaufsichtigte zu damaliger Zeit die Musikinstrumentenproduktion der Firma Schott in Mainz. Er machte dort die Bekanntschaft mit dem Hofmusiker am herzoglich-nassauischen Hof in Biebrich, Karl Almenräder, mit dem er 1831 die Firma ALMENRÄDER und HECKEL ins Leben rief.
Nach dem Tod Almenräders führte Johann Adam Heckel zunächst die Firma alleine, später mit seinem Sohn Wilhelm Heckel fort. Der rege Kontakt zu Richard Wagner, der zu dieser Zeit in Biebrich an seinen Meistersingern arbeitete, gab Heckel die Anregung zur Entwicklung des noch heute nachgefragten Heckelphons. Unzählige Erfindungen im Bereich der Holzblasinstrumente kennzeichnen seitdem unsere Firmengeschichte.

Im Jahre 1845 wurde Johann Adam Heckel zum herzoglich-nassauischen Hofinstumentenmacher ernannt. Nach seinem Tod 1887 führte sein Sohn Wilhelm Hermann Heckel das Unternehmen unter dem Namen WILHELM HECKEL BIEBRICH fort.

Die Produktion des Hauses Heckel umfaßte zur damaligen Zeit neben Fagotten, Kontrafagotten und Heckelphonen auch andere Holzblasinstrumente wie Klarinetten, Clarinen, Heckelphonklarinetten, Bassethörnern, Saxophone, Flöten, Oboe, Oboe d´Amoren und Englischhörnern.
Bis zum heutigen Tag befinden sich die Wilhelm Heckel GmbH in Familienbesitz. Der Erfahrungsschatz Almenräders und der Heckel-Familie, verbunden mit den neuesten akustischen und technischen Erkenntnissen bilden die Grundlage für die Heckel - Musikinstrumentenproduktion.