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Heckel-S-Bogen

Das breit gefächerte Angebot an HECKEL-S-Bogen, bietet dem Musiker für alle Bedürfnisse und Anlässe den passenden Bogen. Die seit Jahren von HECKEL produzierten Bogen-Mensuren (C, B, BB und CE), in entsprechenden Längen und Durchmesservarianten, lassen heute nahezu keine Intonationswünsche offen. Insbesondere akustische Problemfelder des jeweiligen Instrumentes, die nicht direkt mittels Tonloch- oder Bohrungsveränderungen ausgeglichen werden können, sind mit einem entsprechenden HECKEL-S-Bogen weitestgehend zu beseitigen bzw. zu minimieren.

Rein rechnerisch stünde es dem Musiker frei, aus einem Angebot von nahezu 6000 unterschiedlichen S-Bogen auszuwählen.

Die folgenden theoretischen Erläuterungen zu den gängigsten Typen, sollen dem Musiker die Entscheidung für den geeigneten S-Bogen erleichtern. Kriterien für die Auswahl des enstsprechenden S-Bogens sollten sein:

1. Der Bohrungstyp
2. Das Grundmetall
3. Die Galvanisierung   4. Länge  5. Biegung

1. Der Bohrungstyp
Es wird unterschieden in Bohrungstypen in normaler Blechstärke (Typen C, CE, B , BB ) und in dünner Blechstärke (Typen CD, CDE, BBD). S-Bögen der C-Mensur zählen zu den gebräuchlisten HECKEL-S-Bögen, weil sie sich am stärksten dem Instrumentenkonus anpassen. Der B-Bogen bzw. BB-Bogen spricht insbesondere in der Höhe gut an, weist jedoch meist Schwierigkeiten in der Mittellage auf.

Alle Bohrungstypen sind auch als "V"-Ausführung erhältlich. V-Bögen sowie E und XL-Typen eignen sich insbesondere für ältere HECKEL-Instrumente, zum Ausgleich der Mittellage und besserer Ansprache der Höhe.